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Kirwahelfer


Als 1978 die Woizkirwa wieder auf den Luitpoldplatz verlegt wurde, beschlossen die beiden Vereine, auch die Bewirtung der Gäste selbst zu übernehmen. Getränke- und Schnapsausschank, Bratwurstbraterei, Käseverkauf, Kaffee und Köichla, alles was für eine bodenständige Kirwa benötigt wird, machen die Vereinsmitglieder seither nun in Eigenregie.


Sepp Fenk beim zammtrogn

Im Laufe der Jahre wurden mehrere Holzhütten als Verkaufsstände und Kassenbuden gebaut. Seit 1995 betreiben die Kirwapaare auch einen Getränkepavillon, wo Weizenbier, Pils und Schnaps ausgeschenkt werden. Dieser erweist sich seitdem als Anlaufpunkt für die jüngere Generation. Natürlich wäre das ohne die zahlreichen fleißigen Hände nicht möglich, die im Hinter- und Vordergrund für das leibliche Wohl der Kirwagäste sorgen. Ob am Bratwurstrost, am Zapfhahn, an der Kaffee- oder auch an der Spülmaschine - jedes Jahr arbeitet eine 30- bis 40-köpfige Mannschaft am Woizkirwawochenende Hand in Hand zusammen. Auch der Transport der Buden zum Luitpoldplatz, der Aufbau und nach einem gelungenen Kirwawochenende der Abbau wird gemeinsam gemeistert.


die Mannschaft vom Ausschank bei der "Bierprobe"

Drei Jahrzehnte lang lag die Koordination der Arbeiten in den Händen der beiden Kirwabeauftragten Hermann Graf und Hans Kirschner, die in dieser Zeit große Verdienste für die Woizkirwa und die beiden ausrichtenden Vereine geleistet haben. Seit 2007 zeichnen sich Herbert Brzoza und Stefan Fuchs als Kirwabeauftragte für die Woizkirwa verantwortlich.


Kirwamatadoren unter sich: Konrad Stauber, Herbert Brzoza, Stefan Fuchs
 

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